Logoleiste VAP 20 08  

Wo wird geladen?
  • Es gibt in Deutschland rund 16 Mio. Einfamilienhäuser sowie weitere potenzielle Ladepunkte, wie (Tief-)Garagen, Carports und Stellplätze von Mietwohnungen. Daher wird häufig zu Hause geladen – meist per Wallbox mit 11 kW AC.
  • Das Laden am Arbeitsplatz ist eine weitere Möglichkeit. Hier werden hauptsächlich Wallboxen oder Ladesäulen mit bis zu 11 kW AC genutzt. Einige Arbeitgeber ermöglichen es Mitarbeitern oder Kunden auch an DC-Schnellladesäulen zu laden.
  • Das typische Gelegenheitsladen im öffentlichen oder halböffentlichen Raum wird ebenfalls häufig genutzt. Hier kann in der Regel mit 11 kW AC geladen werden. In Einzelfällen gibt es auch Schnellladesäulen.
Gibt es genug Ladepunkte?

Natürlich könnten es noch mehr sein, aber es gibt große Potenziale und positive Entwicklungen. Der größte Vorteil: Sie können Ihr Fahrzeug erstmals auch zu Hause „tanken“. Vier Fakten zum Thema Ladepunkte:

  • 50 % der Ladevorgänge finden zu Hause statt.
  • 20 % der Ladevorgänge finden bei der Arbeit statt.
  • 20-25% der Ladevorgänge werden auf den öffentlichen Bereich verteilt. Bereits heute gibt es mit den ca. 20.000 öffentlichen Ladepunkten mehr Gelegenheit zum „Tanken“, als mit den rund 14.000 Tankstellen in Deutschland. Ende 2020 sollen es sogar 100.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte sein.
  • Bleibt noch das Schnellladen an der Autobahn oder auf Parkplätzen vor Supermärkten: 400 Schnellladestationen mit rund 2.400 Ladepunkten in Europa baut allein Ionity bis Ende 2020 auf.
Wann sollten Sie laden?

Grundsätzlich: bei jeder Gelegenheit. Die in der Regel eingesetzten Lithium-Ionen-Batterien haben keinen Memory-Effekt, heißt: sie verlieren nicht an Kapazität, wenn man sie immer wieder nur teilweise auflädt. Wird die Batterie möglichst mit geringerer Leistung geladen, beispielsweise mit 11 kW an der Wallbox, schont das sogar den Akku und erhöht seine Lebensdauer.

Wir unterscheiden zwei Steckerarten

Stecker rein, laden, entriegeln und Stecker raus. So einfach ist der Ladevorgang Ihres Elektroautos. Während der letzten Jahre haben sich in Europa dabei zwei Arten von Ladesteckern als Standard durchgesetzt:

Typ 2-Stecker

Der „Typ 2-Stecker“ ist für das Langsamladen und entspricht dem europäischen Standard für die AC-Ladung.
Die meisten öffentlichen Ladestationen sind mit einer Typ 2-Steckdose ausgestattet. AC-Laden mit 7 bis 11 kW: Sofern Sie zu Hause eine Wallbox haben, können Sie mit 11 kW jede Nacht vollladen.


Combo-2-Stecker

Für das Schnellladen ist in Europa das CCSLaden (Combined Charging System) Standard. Der entsprechende Ladestecker ist mit zusätzlichen Kontakten für die DC-Schnellladung vorgesehen. Mit dem als „Combo-2- Stecker“ bezeichneten Steckertyp können Sie an allen öffentlichen Ladestationen ab einer DCLadeleistung von 22 kW laden.

Von der Steckdose bis zur Schnellladestation:

So schnell lädt Ihre Batterie
Eine einfache Grundregel besagt: Je höher die Ladeleistung, desto schneller der Ladevorgang. Allerdings kann die Dauer erheblich variieren – abhängig vom Ladezustand der Batterie. Beim Ladevorgang machen sich auch Umgebungsbedingungen wie Temperatur oder Batterietemperatur des Fahrzeugs bemerkbar. Laden Sie zum Beispiel Ihren ID. 3 an einer Haushalts-/Schuko-Steckdose auf, können Sie mit den 2,3 kW pro Stunde über Nacht bequem Ihren täglichen Bedarf decken. Schneller geht es an der Wallbox oder Wechselstrom-Ladestation. Am schnellsten sind die High- Power-Charging-Ladestationen (HPC) mit einer Ladeleistung ab 100 kW. Generell empfehlen wir Ihnen, Ihr Elektroauto nicht täglich vollzuladen. So schonen Sie die Batterie.

Wo kann ich aufladen - Die wichtigsten Ladestationen

Die Tankstelle im eigenen Haus

Laden an der Steckdose: Sie stecken das Ladekabel einfach in die Steckdose und den Ladestecker in Ihr Fahrzeug. Schließen Sie dann mit dem Fahrzeugschlüssel Ihr Auto ab, beginnt sofort der Ladevorgang. Für den dauerhaften Ladeprozess ist diese Ladeform nicht geeignet.

Laden über die Wallbox: Wenn Sie ein eigenes Haus
mit Garage oder Carport haben, ist es am einfachsten,
eine optionale Wallbox zu installieren. Der Ladevorgang
ist genauso einfach, aber viel komfortabler
und schneller als über die Haushalts-/Schuko-Steckdose:
Einfach den Stecker entnehmen, einstecken,
Auto abschließen, wieder entriegeln – fertig.
Die Energie wird natürlich dem Hausnetz entnommen
und wie üblich über Ihren Stromanbieter abgerechnet.

e mobility wallbox

 Ladestationen in Deutschland

e mobility ladestation neu 
Wie lange dauert das Laden?

Beim Laden mit AC (Wechselspannung) wird während des gesamten Ladevorgangs konstant mit maximal 11 kW geladen. Der Ladevorgang von 0-100 Prozent dauert je nach Batteriegröße zwischen 5 und 8 Stunden und ist damit während der normalen Standzeiten des Fahrzeugs möglich, wie beispielsweise über Nacht. Im Alltag werden Sie Ihr Fahrzeug nur einmal pro Woche laden müssen.

Beim Laden mit DC (Gleichspannung) wird die Ladeleistung abhängig vom Ladezustand der Hochvoltbatterie geregelt. Mit zunehmender Ladung der Batterie wird die Ladeleistung verringert. Bei den hohen Ladeleistungen von 100 kW bis 125 kW kann die Batterie in etwa 30 Minuten für eine Reichweite von rund 260 Kilometer (WLTP) geladen werden – ein Zwischenstopp an der Raststätte reicht also für gut zwei weitere Stunden Fahrt.

Was ist der Unterschied zwischen AC und DC?

Batterien können nur Gleichspannungen (DC) speichern. Die Wechselspannung (AC) des Stromnetzes muss also in Gleichspannung gewandelt werden. Beim AC-Laden erfolgt diese Wandlung im Fahrzeug. Der AC-DC-Wandler ist unter anderem aufgrund von Bauraum auf eine Belastung von bis zu 11 kW ausgelegt. Diese AC Ladeleistung ist ausreichend, um das Fahrzeug über Nacht vollständigaufzuladen. Beim DC-Laden erfolgt die Spannungswandlung innerhalb der Ladesäule. Der entsprechende AC-DC-Wandler kann deutlich größer ausgeführt und die Gleichspannung direkt in die Batterie eingespeist werden. Dadurch wird beim Laden – z. B. an der Autobahn – eine höhere Leistung möglich. Die Ladevorgänge verkürzen sich automatisch.

 

e mobility we charge
Was ist We Charge?

We Charge ist der neue Ladeservice von Volkswagen – sowohl für Kurz- als auch für Langstrecken. Mit der We-Charge-App fürs Mobiltelefon oder im Auto können Sie Ladestationen in ganz Europa finden und Ihr Auto dort ganz einfach aufladen und bezahlen. Zum Beispiel bei IONITY, wo je nach bevorzugtem Vertrag unter-schiedliche Leistungsumfänge gelten. Diese Schnellladesäulen sind nicht nur besonders leistungsstark, sondern – soweit im jeweiligen Land verfügbar – bereits bis zu 100% grün. We Charge ist der Zugang zu einem dichten und zuverlässigen Ladenetzwerk – und damit zu einem sorgenfreien Fahrerlebnis.

 

Praxisbeispiel: So lange laden Sie für 50 km täglich
Wer 50 Kilometer pro Tag oder 350 Kilometer in der Woche fährt, muss lediglich – großzügig geschätzt – wie folgt laden:

30 Minuten pro Tag oder 3,5 Stunden pro Woche an einer 22-kW-Wallbox (DC),
1 Stunde pro Tag oder 6,5 Stunden pro Woche an der 11-kW-Wallbox (AC) oder
4,5 Stunden pro Tag oder 30 Stunden pro Woche an einer Haushaltssteckdose

Laden an der Haushaltssteckdose

Grundsätzlich lassen sich Elektroautos über Nacht an der heimischen Steckdose aufladen. Es ist einfach, braucht aufgrund der Leistung herkömmlicher 230-Volt-Steckdosen von 2,3 kW allerdings bis zu 10 Stunden. Als dauerhafte Lösung ist diese Ladeform jedoch nicht geeignet. In jedem Fall sollte ein Elektriker prüfen, ob die Hausinstallation für die hohe Leistungsabgabe über mehrere Stunden ausgelegt ist.

Laden an der Wallbox

Über 80 % der Fahrer laden ihr Auto zu Hause an einer eigenen Ladestation fürs E-Auto auf. Wer das regelmäßig tut, fährt mit der Installation einer sogenannten Wallbox gut. Dabei handelt es sich um eine Ladestation, die im Gebäude oder Carport installiert ist. Sie verbindet das Stromnetz mit dem Ladekabelstecker.

Gleichstrom oder Wechselstrom?

An immer mehr öffentlichen Ladesäulen lassen sich Elektroautos laden. Die Dauer hängt hier entscheidend von der Art des Stroms ab. Kurz gesagt: Ein Elektroauto lässt sich mit Wechselstrom langsamer aufladen, während mit Gleichstrom Schnellladungen möglich sind. Die meisten Säulen sind mit zwei Typ-2-Steckern mit je 22 kW Wechselstrom-Leistung ausgestattet. Sie laden den Stromer in rund 2 bis 4 Stunden auf. An Schnellladesäulen mit über 50 kW kann man sein Elektroauto mit Gleichstrom laden und hat seinen Akku meist in 30 Minuten wieder zu 80 % bis 100 % gefüllt.

Bereit für Schnellladungen?

Damit das Schnellladen funktioniert, müssen sowohl Station als auch Elektroauto dafür ausgestattet sein. In den einschlägigen Online- Suchportalen für Stromtankstellen können Sie die Suche gezielt nach Schnellladestationen und Steckersystemen filtern.

Der Volkswagen ID. Charger Installationsservice

Unser ID. Charger liefert die volle Ladung Energie für Ihr Elektroauto. Für den fachgerechten Anschluss empfehlen wir die professionelle Montage durch unseren Installationsservice – ganz individuell und entspannt aus einer Hand. Er garantiert, dass Ihr ID. Charger und der Hausanschluss ausreichend gesichert sind und richtet die Ladestation vor Ort für Sie ein. Prüfen Sie jetzt schnell und unverbindlich, ob die Installation bei Ihnen zu Hause möglich ist.

In 3 Schritten zur eigenen Ladestation

1. Online Pre Check:
Sie prüfen mit wenigen Klicks, ob die Installation Ihres ID. Chargers vor Ort machbar ist. Sie erhalten eine Einschätzung, ob Ihr Zuhause die Voraussetzungen für eine Installation grundsätzlich erfüllt.
2. Home Check vor Ort oder Remote:
Nach der Bestellung Ihres ID. Chargers und des Standard-Installationspakets kontaktiert Sie unser Installateur, um mit Ihneneinen Home Check durchzuführen. Unser Installateur entscheidet situationsbedingt, ob ein Remote Home Check ausreicht oder es eines Besuchs bei Ihnen vor Ort bedarf. Falls Ihr Home Check Ergebnis von unserem Standard-Installationspaket abweicht, erhalten Sie ein erweitertes Zusatzangebot.
3. Installation und Inbetriebnahme:
Sind alle Fragen geklärt, vereinbart unser Installateur mit Ihnen einen Installationstermin. Ihr neuer ID. Charger wird von unserem Installateur mitgebracht, installiert und in Betrieb genommen. Die Funktionalität Ihres ID. Chargers wird von unserem Installateur getestet – wenn möglich, mit Ihrem eigenen Elektrofahrzeug.

Die Vorteile unseres Installationsservice

  • Standard Installation und ID. Charger aus einer Hand
  • Zertifizierte Installateure, fachgerechter Anschluss
  • Einbau gesetzlich vorgeschriebener Absicherungen
  • 24 Monate Gewährleistung auf die Installation
  • Reibungsloser Vor-Ort Support der Installation

Inklusive

  • Persönlicher Home Check vor Ort
  • Anmeldung beim Verteilnetzbetreiber
  • Bis zu 2 Mauerdurchbrüche
  • Bis zu 15 Meter Verkabelung
  • Fehlerstrom- und Leitungsschutz
  • Installation und Inbetriebnahme

Exklusive

  • Grabungs- und Erdarbeiten
  • Erweiterung des Sicherungskastens

Fordern Sie jetzt Ihr persönliches Angebot an und wählen Ihren Wunschstandort:
Potsdam

 

Standort Potsdam

Gerlachstraße 47-49
14480 Potsdam

0331 / 6487 - 130

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Nauen

 

Standort Nauen

Hamburger Straße 34
14641 Nauen

033321 / 744 - 33

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Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen.de/wltp / www.skoda-auto.de/wltp .

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch,, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis.

 

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